Die ersten Wochen daheim mit einem Welpen
Die ersten Wochen daheim mit einem Welpen
Ihr habt nun eine wichtige Entscheidung getroffen: ein Welpe wird mit euch zusammenleben und lange Jahre ein treuer Begleiter werden.
Wir möchten euch helfen, dieses wunderbare und bereichernde Abenteuer so gut wie möglich zu beginnen. Deshalb bitten wir euch, diese Ratschläge zu lesen.
Jeder Welpe ist unheimlich reizvoll und weich, aber Achtung: es ist kein Stofftier und wird nicht immer ein Welpe bleiben. In wenigen Monaten wir er das Gewicht und die Größe seiner Rasse oder der Rassen aus denen er stammt erreicht haben. Er wird auch einen typischen und eigenen Charakter entwickelt haben.
Darüber hinaus sollte klar sein, dass kein Hund geeignet ist allein zu sein, unabhängig wie groß und geräumig seine Unterbringung sein mag.
Nur eine gute Beziehung zur Bezugsperson und eine den natürlichen Bedürfnissen entsprechende Handhabung des Tieres erlauben dem Hund sein Bestes zu geben.
Ein zwei Monate alter Welpe, der nach Hause kommt, ist von der Mutter und den Geschwistern getrennt worden, muss sich mit einer völlig neue Welt auseinandersetzen und lernen, mit dem Menschen, der ihn pflegt, richtig zu kommunizieren.
Seid geduldig und freundlich und gebt ihm Zeit.
Falls zu Hause Kinder leben, verhindert, dass sie sich auf den Welpen stürzen und zeigt ihnen, wie sie respektvoll mit ihm umgehen sollen. Überwachen sie immer was Kinder und Hund zusammen tun.
Bringt dem Hund schon ab dem ersten Tag daheim in konsequenter Weise die Hausregeln bei. Die Erziehung müssen Erwachsene übernehmen, die sich untereinander einig sind, dieselben Regeln beachten zu lassen.
Der Welpe möchte lernen und Sie müssen ihn dabei unterstützen.
Seine ersten Lebensmonate sind entscheidend. Es ist keine Zeit zu verlieren. Das was der Hund in diesem Zeitabschnitt lernt (Gutes und Böses), wird sein Temperament als erwachsenes Tier ausmachen. Man kann gravierende Fehler machen, die bleibende Auswirkungen auf sein Verhalten haben werden.
Es ist wichtig, Verhaltensproblemen vorzubeugen, denn diese sind dann nur mit viel Hingabe und langwierige Arbeit zu verbessern.
Bereitet ihm einen abgegrenzten Ort, wo er sich geborgen und ruhig fühlen kann: sein Platz.
Lässt man den Welpen zu Hause vollkommene Freiheit, so wird er mit der Einrichtung tun und lassen was ihm geraden in den Sinn kommt, sie mit Harn und Kot beschmutzen bzw. Gegenstände kauen, um zu spielen.
Es ist wichtig und nicht allzu schwer dem Hund beizubringen, wo es richtig ist seine Geschäftchen zu machen und was nicht angeknabbert werden darf. Jeder Fehler, den er machen darf, wird aber seine Erziehung ein wenig schwieriger machen.
Niemals den Welpen bestrafen, weil er dort hin gemacht hat, wo er nicht sollte oder weil er einen für sie wichtigen Gegenstand zerstört hat. Das einzige, was er dabei lernen würde, ist dieses zu tun, wenn sie nicht anwesend sind. Sie dürfen nicht seine Schnauze in die Ausscheidungen stecken, und schon gar nicht ihn anschreien. Putzt einfach das kleine Unglück weg und benutzt dabei eine Flüssigkeit, die den Geruch löscht, sonst wird der Welpe die gleiche Stelle wieder aufsuchen. Räumt auch alles weg, was beschädigt werden könnte.
Die im Folgenden beschriebenen Maßnahmen sind zeitlich beschränkt (nur in den ersten Wochen daheim), aber unerlässlich, um später eine gut erzogenen, erwachsenen Hund zu haben, der zu Hause frei herum läuft, ohne Schäden zu verursachen.
Räumliche Begrenzung
Den Welpen in einem bestimmten Ort abzugrenzen ist das Erfolgsgeheimnis. Benutzt ein Welpengehege oder grenzt einen ihm überlassenen Raum ab (ev. mit einem Kinderzaun oder einem Gitter).
Lässt ihr ihn frei herumlaufen, wird der Welpe Fehler machen, unerwünschte Verhaltensweisen lernen und Sie werden gezwungen sein, ihn als erwachsener Hund einzusperren.
Bringt dem Welpen bei, sich an seinem Platz wohl zu fühlen.
Er wird leichter lernen, dort ruhig zu bleiben
und wird nicht die ganze Nachbarschaft
mit seinem verzweifelten Heulen und Winseln stören.
Die Ausscheidungen
In der Regel urinieren Welpen etwa eine Minute nach dem Wachwerden und haben etwas später Stuhlgang. Natürlich ist es nicht möglich den ganzen Tag zu beobachten, wann der Welpe aufwacht. Programmiert selbst seine Wachphasen (im Idealfall jede Stunde) sobald ihr bereit seid und bringt ihn unverzüglich zum richtigen Örtchen. Belohnt ihn immer, wenn er sich dann befreit.
Günstige Zeiten sind in etwa:
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Morgens, wenn er wach wird
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Nach jedem Schläfchen
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Nach jeder Mahlzeit
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Nach dem Spielen
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Nach einer Zeit alleine
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Abends, vor dem Schlafen gehen
Wenn man den Welpen beobachtet, ist es ziemlich einfach vorauszusagen, wann er muss. Er schnuppert um sich und geht im Kreis, um sich dann plötzlich hinzukauern. Bevor er dazu kommt sich so hinzukauern, nehmt ihn von wo er eingesperrt ist heraus und bringt ihn schnell dort wo er seine Geschäfte verrichten darf (besser ein bestimmter Ort) und belohnt ihn, sobald er gemacht hat.
Benutzt jedes Mal einen Befehl (z.B. Mach Pipi) und lobt ihn überschwänglich, wenn er sich befreit. Noch besser, wenn sie im 3 Stückchen von seinem Lieblingsfutter geben.
Falls innerhalb 5-10 Minuten nichts passiert, bringt ihn an seinem Platz zurück und versucht es eine halbe Stunde später.
Danach könnt ihr eine Weile mit ihm spielen, wo ihr wollt, da für ungefähr eine Stunde die „Schmutzgefahr“ ausgeschalten ist.
Es ist besser ihm beizubringen, im Freien zu machen, da der Welpe in den ersten Lebensmonaten lernt, eine gewisse Unterlage zum Verrichten seiner Geschäfte besonders zu mögen (Erde, Gras, Asphalt usw.). Wenn Sie ihm einfachheitshalber daran gewöhnen auf Zeitungspapier zu machen, wird es schwieriger sein, ihn dazu bringen woanders sich zu befreien.
Die Optimierung der Zeiten und des Ortes sind wichtig, um Erfolg zu haben. Es ist ein Problem, wenn der Welpe mit voller Blase und Darm im Wohnzimmer ist oder in den Garten gebracht wird, ohne aufs Klo zu müssen.
Wenn Sie den Welpen spazieren führen und dieser sich entleert, macht nicht den Fehler sofort wieder heim zu gehen, in der Meinung, dass er das Notwendige verrichtet hat.
Der Hund wird lernen, dass der Spaziergang gleich endet und wird versuchen sein Bedürfnis zu halten. Sie werden dann lange spazieren gehen und kaum zurück, wird sich der Hund zu Hause befreien…..
Denkt daran, den Kot angemessen zu sammeln und zu entsorgen.
Die Kau-Spielzeuge
Wenn Sie den Welpen abgegrenzt halten, ist es auch leichter zu kontrollieren, zu welchen Gegenständen er Zugang hat. Gebt ihm verschiedene Dinge zum Kauen und zum Spielen.
Tauscht sie hin und wieder miteinander aus, damit sie immer neu und attraktiv bleiben.
Überlegt Kong zu benutzen (Gummispielzeuge, die mit Futterstückchen gefüllt werden können). Wenn Sie ihn früh daran gewöhnen, wird er diese als erwachsener Hund lieben, besonders wenn er allein bleiben muss und wird andere Gegenstände in Ruhe lassen.
Irren ist menschlich
Wie bereits erwähnt, wird ein Welpe der zu Hause frei herum laufen darf, unweigerlich überall hin machen und in seiner Umgebung anwesende Gegenstände kauen. An und für sich könnte es sein, dass dabei die Einrichtung nicht wesentlich beschädigt wird, aber der Welpe wird monatelang - und vielleicht für immer - lernen, falsche Orte und Dinge für seine Bedürfnisse auszusuchen.
Zerstörerische Verhaltensweisen und das Laut geben hängen mit der Langweile, dem Erkundungsverhalten und der fehlenden Überwachung des Welpen seitens des Besitzers.
In den ersten Wochen kann es vorkommen, dass man nachsichtiger mit diesen Verhaltensweisen ist, weil es ja „ein so süßer und kleiner Welpe“ ist. Das Problem ist, das sie auch vom erwachsenen Hund beibehalten werden können, wenn dieser weitaus kräftigere Zähne, Kiefer und Pfoten hat und eine größere Menge an Ausscheidungen produziert. Das gleiche gilt für das ständige Bellen. Ist es so weit gekommen, ist man dann gezwungen den Hund draußen einzusperren oder ihn weg zu geben.
Begrenzungsprogramm des Welpen in den ersten Wochen daheim
Je mehr Sie sich an die Hinweise halten werden , umso wahrscheinlicher werden Sie eine erwachsenen Hund haben, der leicht zu führen ist und Hausmanieren hat. Es kann nicht genug wiederholt werden: bleiben sie geduldig und zuversichtlich.
Natürlich wird der Welpe im Laufe des Tages (und der Nacht) die Notwendigkeit verspüren, zu bellen, zu winseln, zu kauen und sich zu befreien.
Dafür muss er einen Ort haben, wo er dies gefahrlos machen kann und ohne dass er Schäden oder zu viel Belästigung verursacht.
In diesem Ort soll sich der Welpe immer dann aufhalten, wenn Sie physisch nicht anwesend sind oder zu Hause aber, beschäftigt seid.
Stellt dort hin:
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Eine Transportbox mit Stofftücher oder etwas Weiches zum schlafen.
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Eine Wasserschüssel, möglichst eine, die nicht umgeworfen werden kann und immer voll ist
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Eine Reihe von geeigneten Spielzeugen zu kauen und beschäftigt sein
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Falls der Hund in de Wohnung gehalten wird, eine Toilette (aus dem Material, wo der Hund hin machen sollte, nicht Zeitungspapier) für alle Fälle, im Eck, das am weitesten vom Schlafplatz ist.
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Die Futterschüssel sollte anfangs 4-5 Mal täglich hingestellt werden und dann nach etwa 20 Minuten entfernt werden.
Wenn der Welpe nach und nach heranwächst, werden die Mahlzeiten auf 3-4 reduziert, bis nach einem Jahr, der Hund nur mehr ein oder zwei Mal am Tag bekommt.
Die letzte Mahlzeit soll so verabreicht werden, dass der Hund noch hinaus gebracht werden kann, um sich zu befreien (ein paar Stunden davor).
Tagsüber, wenn Sie zu Hause sind, spielt kurz jede Stunde im Gehege oder im Zimmer des Welpen. Beobachtet ihn und wenn ihr meint, dass er machen muss, bringt ihn schnell zum richtigen Ort (siehe Ausscheidungen). In der ersten Zeit darf ein Welpe jedenfalls nicht länger als 2 Stunden allein bleiben.
In den ersten Tagen, falls der Hund in der Wohnung lebt, sperrt ihn Nachts in die Transportbox (groß genug, dass er aufstehen und sich drehen kann) ein. Gebt ein altes, getragenes Kleidungsstück von Ihnen hinein und ein Kauspielzeug. Bringt ihn neben euer Bett und spricht mit ihm leise, damit er eure Anwesenheit spürt. Haltet ihn nicht mehr als ein paar Stunden verschlossen (z.B. wenn er gegen 11 Uhr abends seine Geschäfte machen konnte, öffnet ihm auch nachts und bringt ihn dort wo er machen darf). Steckt ihn immer wieder zurück in die Transportbox bis es früh morgens ist. Dann ist er wach und soll in an seinen Tagesplatz gebracht werden, wo er auch gleich gefüttert wird. Die Transportbox stellen sie ebenfalls in das Zimmer/Gehege.
Drei Wochen alte Welpen müssen jede 45 Minuten Harn lassen, mit 8 Wochen jede 75 Minuten, mit 12 Wochen jede 90 Minuten und wenn sie 18 Wochen alt sind jede 2 Stunden. Nachts können diese Zeiten etwas länger sein.
In dem der Welpe auf diese kontrollierte Weise an seinem Örtchen gebracht wird, ist es möglich ihn schnell zur gewünschten Sauberkeit zu erziehen.
Der Welpe versucht instinktiv seinen Schlafplatz (also die Transportbox) nicht zu beschmutzen, er kann jedoch nicht wie ein erwachsener Hund Kot und Harn stundenlang halten. Die ersten Tage sind für den Besitzer eine Herausforderung, aber nach kurzer Zeit wird der Hund die Prozedur akzeptieren und ruhig bleiben, auch wenn er allein gelassen wird.
Ruhiges Verhalten in der Transportbox will gelernt sein
Bevor Sie den Welpen in der Transportbox einschließen, bringt ihm bei diese zu mögen.
Gebt die besten Futterstücke oder besser einen gefüllten Welpen-Kong in die Transportbox, wobei der Welpe erst daran schnuppern durfte. Schließt die Tür der Box und lasst den Hund draußen. Der Welpe wird sofort versuchen, zu dem Futter zu gelangen. Macht ihm auf, lasst ihn hineinschlüpfen, fressen und kauen, ohne die Tür zu schließen. Sobald der Welpe gerne in der Box bleibt, schließt ihn für kurze Zeit ein. Überfüttert den Welpen nicht, sonst wird er von diesen Extra- Rationen nicht angezogen sein.
Bedenkt, dass ein Hund, der in der Regel ohne Überwachung im Freien lebt, nie die Regeln lernen wird und sich auch im Hause entleeren wird. Er wird auch ein zu einem Hund der tendenziell ständig bellt oder Löcher gräbt, wenn ihm Beschäftigung und die Zuwendung des Besitzers fehlen.
Nachdem der Hund mindestens einen Monat lang nicht mehr zu Hause schmutzig gemacht hat, erlaubt ihm den Zugang zu zwei Räume. Erweitert die Freiheitszone bis der Hund überall sein kann ohne sich zu entleeren. Macht der Hund irgendwo, fangen Sie von vorne an und lassen Sie im ursprünglichen Zimmer, einen Monat lang.
Achtung überfüllt den Welpen in den ersten Tagen nicht pausenlos mit Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten, wenn er danach gezwungen ist einige Zeit allein zu bleiben.
Gewöhnt ihn von Anfang an ein wenig allein an seinem Platz oder in der Transportbox zu bleiben, eventuell in ihrer Nähe, während sie lesen, am PC arbeiten oder Fernsehen. Gebt ihm immer eine Kaugegenstand.
Falls der Welpe bellt oder heult, setzt euch daneben, jedoch außerhalb des Zimmers oder des Geheges oder neben der Transportbox. Ignoriert ihn und spricht nicht zu ihm, wenn er winselt und verzweifelt wirkt, aber lobt ihn gelassen und belohnt ihn, sobald er sich beruhigt und vollkommen still ist.
Was Welpen innerhalb der ersten 18 Lebenswochen Grundlegendes lernen sollten:
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Die Beisshemmung
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Das Sozial- und Spielverhalten mit anderen Welpen und später mit anderen Hunden
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Die Begegnung mit fremden Menschen
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Das Spielen mit seinen Bezugspersonen
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Der Kontakt zu anderen Tierarten (besonders, wenn er mit ihnen leben muss)
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An der Leine auf der Straße gehen
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Die Treppen auf und ab gehen, mit dem Aufzug fahren
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Im Auto reisen
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Die Grundbefehle (Name, Sitz, Komm)
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Behandlungen (Fellpflege, Reinigung, Föhn, das Maulkorb und das Halsband anlegen und ablegen, auf den Tisch gestellt werden und ruhig bleiben)
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Spielzeuge auslassen, sich den Futternapf bzw. eine Knochen abnehmen lassen.
Es gibt viele verschiedene Ratschläge, die jedem Welpen und für jede Situation angepasst werden müssten. Wir bitten Sie sich zu informieren und Schritt für Schritt die besten Lösungen für Sie selbst und ihrem Freund heraus zu finden. Was die Welpen aus unserem Tierheim betrifft, stehen wir für eventuelle Beratungen zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen eine guten Anfang!



















